Donburi bedeutet auf Japanisch einfach Schale, und genau das ist es auch: Reis in einer Schale, obendrauf etwas Warmes und ein paar frische Beilagen. In Japan isst man das gern mittags, und oft kommt hinein, was gerade da ist. Ich nehme dafür Lachs, weil du ihn in jedem Supermarkt frisch bekommst und er in wenigen Minuten gebraten ist.
Am besten an dieser Reisschale ist die knusprige Lachshaut. Dafür muss die Pfanne richtig heiß und der Fisch gut trocken getupft sein. Innen darf der Lachs noch leicht glasig sein, wenn du ihn zerteilst, dann bleibt er saftig. Dazu passen kühle Gurkenscheiben und eine einfache Sauce aus Sojasauce, Mirin und Sesamöl. Die Mayonnaise musst du nicht nehmen, sie macht das Ganze aber schön cremig.
Ein halbes Noriblatt aus dem Asiaregal reicht für zwei Schalen, und wenn du keins hast, lässt du es einfach weg. Am meisten kommt es auf den Reis an. Wasch ihn gründlich und lass ihn nach dem Kochen in Ruhe quellen, dann wird er locker und leicht klebrig, so wie er sein soll.
Zutaten
Schritte
KI-GENERIERT
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Dazu trinken
Japanischer grüner Tee (Sencha)
Ein frisch aufgebrühter Sencha, nicht zu heiß und nicht zu lange gezogen, passt mit seiner leicht herben Note sehr gut zu Lachs und Sojasauce.
Variationen
Mit Spiegelei
Brat in derselben Pfanne noch ein Ei und leg es auf den Reis, bevor der Lachs dazukommt.
Lachs ohne Haut
Ein Filet ohne Haut brätst du pro Seite etwa 2 Minuten. Es wird nicht knusprig, ist aber schneller fertig.
Mit Avocado
Leg eine reife Avocado in Scheiben neben die Gurke und nimm etwas mehr Sojasauce.