Kürbis-Gnocchi gehören in Norditalien zum Herbst. Hokkaido und mehligkochende Kartoffeln werden gebacken, durchgedrückt und mit Mehl zu weichen Gnocchi geformt. In brauner Salbeibutter geschwenkt und mit Parmesan, das ist das ganze Gericht.
Das Püree muss ausdampfen, bevor du Mehl dazugibst. Sonst brauchst du zu viel Mehl und die Gnocchi werden schwer. Der Teig darf kleben, er muss nicht so fest sein wie Nudelteig. Im Wasser sind sie fertig, sobald sie oben schwimmen.
Du kannst die geformten Gnocchi auf ein bemehltes Blech legen und kurz kalt stellen, bevor du sie kochst. Reste brätst du am nächsten Tag in etwas Butter noch einmal knusprig an. Frischer Salbei macht den Unterschied zu getrocknetem.
Zutaten
Schritte
KI-GENERIERT
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Dazu trinken
Leichter Barbera
Ein junger Barbera mit frischer Säure und wenig Holz passt zur süßlichen Kürbisnote und zur nussigen Butter.
Variationen
Mit Walnüssen
Eine Handvoll grob gehackte Walnüsse in der Butter mitrösten. Sie geben Biss und passen zum Kürbis.
Mit Ricotta
100 g Ricotta unter das abgekühlte Püree heben und etwas weniger Ei nehmen. Die Gnocchi werden noch weicher.