Grünes Aubergine-Curry

Aubergine und grüne Bohnen in einer würzigen grünen Thai-Currysauce mit Kokosmilch, dazu Jasminreis und Limette.

MahlzeitAbend
KücheThailändisch · Bangkok
Gesamt45 Min
ErnährungVegan
Kochmodus

Zum Gericht

Grünes Curry aus Bangkok lebt von der Paste und der Kokosmilch. Aubergine nimmt die Sauce besonders gut auf und wird innen weich, außen bleibt sie in Form. Dazu knackige Bohnen, Jasminreis und ein Spritzer Limette. In gut einer halben Stunde steht der Topf auf dem Tisch.

Kauf eine Paste, die nach Zitronengras und Koriander riecht, nicht nur nach Chili. Beim Anbraten im Öl wacht sie auf. Die Kokosmilch soll sämig bleiben, nicht ausölen, deshalb die Hitze im mittleren Bereich halten, sobald alles köchelt. Sojasauce und etwas Zucker halten süß und salzig in der Balance.

Am Tisch kommt Limette und frisches Basilikum dazu. Wenn du Reste hast, schmeckt das Curry am nächsten Tag noch intensiver. Den Reis frisch kochen und die Sauce nur kurz aufwärmen, damit die Kokosmilch nicht aufbricht.

Zutaten

Schritte

Dazu trinken

Kühles Singha-Bier

Ein leichtes thailändisches Lagerbier, kalt serviert, kühlt die Chiliwärme der Paste und passt zur Kokosmilch.

Variationen

Mit Zucchini
Einen Teil der Aubergine durch Zucchinistücke ersetzen. Sie garen schneller, also erst in den letzten 5 Minuten dazugeben.
Schärfer
Eine gehackte grüne Chili mit der Paste anbraten oder mehr Currypaste nehmen. Fertige Pasten sind unterschiedlich scharf, also vorsichtig herantasten.

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